Wissen & Technik Studie: Klimawandel gefährdet bis zu 50 Prozent der Arten

14:34  14 märz  2018
14:34  14 märz  2018 Quelle:   dw.com

Falsche CO2-Werte kosten Deutschland 1,2 Milliarden Euro

  Falsche CO2-Werte kosten Deutschland 1,2 Milliarden Euro Die Abgastricks der Autohersteller reißen nach einer Studie in ganz Europa Milliarden-Löcher in den Steuerkassen. Die Werte waren häufig zu niedrig angegeben, weshalb die Fahrer zu wenig Steuern zahlten. Allein in Deutschland sind dem Fiskus demnach im Jahr 2016 knapp 1,2 Milliarden Euro an Kfz-Steuereinnahmen entgangen. Autos wurden nämlich auf Basis falscher CO2-Werte besteuert, wie aus einer Studie im Auftrag der Grünen-Fraktion im Europäischen Parlament hervorgeht.Danach hätten 2016 elf EU-Staaten knapp 11,3 Milliarden Euro verloren.

Etwa die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten in den weltweit bedeutendsten Naturregionen könnte mittelfristig dem Klimawandel zum Opfer fallen, so eine Studie . Ein Drittel aller Arten ist im Bestand gefährdet , vier Prozent sind bereits ausgestorben. (20.05.2015).

Die Erderwärmung wird einer Studie zufolge zu einer ernsthaften Gefahr für die Artenvielfalt in besonders schützenswerten Erdregionen: In besonders artenreichen Gebieten wie dem Amazonas oder Madagaskar seien bis zum Jahr 2080 25 bis 50 Prozent der Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben

Etwa die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten in den weltweit bedeutendsten Naturregionen könnte mittelfristig dem Klimawandel zum Opfer fallen, so eine Studie. Die UN-Ziele können das Artensterben nur abmildern.

Die Erderwärmung wird einer Studie zufolge zu einer ernsthaften Gefahr für die Artenvielfalt in besonders schützenswerten Erdregionen: In artenreichen Gebieten wie dem Amazonas oder Madagaskar seien bis zum Jahr 2080 25 bis 50 Prozent der Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht, heißt es in einer in der Zeitschrift "Climatic Change" veröffentlichten Studie.

Forscher haben im Wasser der Arktis einen unheimlichen Fund gemacht, der aus Russland kommt

  Forscher haben im Wasser der Arktis einen unheimlichen Fund gemacht, der aus Russland kommt  

Salzwasser dringt unterirdisch bis zu 50 Prozent weiter vor als angenommen. Wenn die Meeresspiegel steigen, könnte dies die Trinkwasserreserven der Ein Fünftel der Lebensräume und jede zehnte Art sind durch den Klimawandel gefährdet , rechnet die 2012 veröffentlichte Studie .

Klimawandel begrenzen, um Arten zu schützen 20.05.2018. Naturschützer kämpfen dafür, Arten vor dem Aussterben zu bewahren. Er könnte die Tiere bewahren, von denen wir am abhängigsten sind. Studie : Klimawandel gefährdet bis zu 50 Prozent der Arten 14.03.2018.

Demnach wären bei einer Erderwärmung um 4,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter 48 Prozent der Arten vom Aussterben bedroht. Selbst wenn das Zwei-Grad-Ziel eingehalten werde, also die oberste Grenze der Beschlüsse im Pariser Klimaabkommen, fiele der Rückgang der Arten massiv aus: Dann würde noch jede vierte Spezies in den Schlüsselregionen verloren gehen, heißt es in der Studie.

Die Studie "Wildlife in a warming World" gab die Organisation WWF bei der East Anglia Universität in Großbritannien und der James-Cook-Universität in Australien in Auftrag. Die Wissenschaftler untersuchten die klimatischen Bedingungen für 80.000 Arten in 33 sowohl einzigartigen wie artenreichen Gebieten wie dem Amazonas, der Wüste von Namibia, dem Himalaya, dem Baikalsee und dem Süden Chiles.

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  Verbraucher kaufen im Internet am liebsten auf Rechnung Verbraucher kaufen im Internet am liebsten auf RechnungRund 41 Prozent der Befragten bevorzugten diese «klassische» Bezahlmethode. Erst mit einigem Abstand folgte auf Rang zwei des Beliebtheitsrankings Paypal, das von 32 Prozent der Befragten favorisiert wurde. Andere Bezahlmethoden wie Kreditkarte, Lastschrift oder Sofortüberweisung spielten nur eine untergeordnete Rolle.

Verbraucher kaufen im Internet am liebsten auf RechnungRund 41 Prozent der Befragten bevorzugten diese «klassische» Bezahlmethode. „Aufstehen“ hat laut Lafontaine schon mehr als 50 .000 UnterstützerDie linke Sammlungsbewegung „Aufstehen“ hat in ihren ersten Tagen mehr als 50 .000

Studie : Klimawandel gefährdet bis zu 50 Prozent der Arten 14.03.2018. Etwa die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten in den weltweit bedeutendsten Naturregionen könnte mittelfristig dem Klimawandel zum Opfer fallen, so eine Studie . Die UN-Ziele können das Artensterben nur abmildern.

Auf der ganzen Welt könnten Tiere wie Afrikanische Elefanten oder Große Pandas regional verschwinden, genau wie zehntausende Pflanzen, Insekten und kleinere Lebewesen, die die Grundlage des Lebens auf der Erde bildeten, sagte Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz beim WWF Deutschland, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Das ist kein Schicksal, sondern direkte Folge der menschengemachten Klimaerhitzung."

Der Direktor der Zoologischen Staatssammlung in München, Gerhard Haszprunar, der nicht an der Studie beteiligt war, hält die Ergebnisse für plausibel. Aus seiner Sicht wären noch weit mehr Arten betroffen, wenn die Ozeane mit in die Berechnungen einbezogen würden. Das Artensterben sei schon jetzt drastisch. Dies sei nicht nur indirekt durch den Klimawandel auf den Menschen zurückzuführen. Der Artenschwund sei vor allem auch direkt durch Waldrodungen, eine intensive Agrarindustrie und Flächenzementierung auf den Menschen zurückzuführen.

stu/fab (afp, kna)

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Generation immer online: So bestimmen Smartphones, WhatsApp und Co. das Leben JugendlicherDie Digitalisierung hat in unseren Gesellschaften längst Einzug gehalten und ist dabei, unser Leben grundlegend zu verändern. Vor allem für junge Menschen sind digitale Medien und Plattformen nicht mehr wegzudenkende Faktoren im Alltag. Als Generation Z bezeichnet man heute die 14- bis 18-Jährigen, also die zweite Generation der Digital Natives, für die der Umgang mit digitalen Technologien selbstverständlich geworden ist. Wie wesentlich Smartphones, Internet, soziale Netzwerke und Co.

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