Wissen & Technik Neuer Brutvogelatlas zählt fast 600 Arten in Europa

00:30  06 dezember  2020
00:30  06 dezember  2020 Quelle:   msn.com

Insider verrät: Schumachers Debüt hätte fast doch geklappt

  Insider verrät: Schumachers Debüt hätte fast doch geklappt Mick Schumacher hätte schon am Sonntag fast seinen ersten Renneinsatz in der Formel 1 gehabt. Das verriet Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko bei SPORT1. © Bereitgestellt von sport1.de Insider verrät: Schumachers Debüt hätte fast doch geklappt Sein Debüt in der Motorsport-Königsklasse am Freitag musste Mick Schumacher wegen der abgesagten Trainings verschieben, dafür wäre er beinahe mit einem Renneinsatz "entschädigt" worden.Der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher wäre nämlich fast beim Rennen am Nürburgring mitgefahren.

Der neue Europäische Brutvogelatlas zeigt: Von den fast 600 in Europa brütenden Vogelarten, die von 2013 bis 2017 registriert wurden, hat ein Viertel ihr Zu jenen Arten , die ihr Brutgebiet verkleinert haben, zählen etwa Grosstrappe, Blauracke und Ortolan. Manche Vögel profitieren von mehr Wald.

Ein neues Standardwerk der Umweltbeobachtung: der Brutvogelatlas 2013–2016. Der Enthusiasmus, an diesem grossen europäischen Projekt mitzuarbeiten, ist in ganz Europa gross. Für Länder wie die Schweiz ist der zusätzliche Aufwand gering.

In Europa gibt es fast 600 Brutvogelarten - die weite Mehrheit davon sind heimische Vögel. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Brutvogelatlas (EBBA2) des European Bird Census Council (EBCC).

Ein Einfarbstar (Sturnus unicolor) auf einem Dach. In Europa gibt es fast 600 verschiedene Brutvogelarten - die Mehrheit davon sind heimische Arten. © Xavier Riera/CREAF/dpa Ein Einfarbstar (Sturnus unicolor) auf einem Dach. In Europa gibt es fast 600 verschiedene Brutvogelarten - die Mehrheit davon sind heimische Arten.

An dem Bericht haben sich von 2013 bis 2017 rund 120.000 Freiwillige beteiligt. Er folgt auf den ersten Brutvogelatlas aus dem Jahr 1997 und bietet Aufschluss über die derzeitige Verbreitung von Vogelarten in Europa.

539 der festgestellten Arten sind demnach heimisch, 57 stammen ursprünglich aus anderen Teilen der Welt. Die meisten dieser Spezies seien aber nur in kleinen Gebieten Europas verbreitet, heißt es in einer Mitteilung.

Die ungewöhnliche Reise von Bayerns Triple-Rambo

  Die ungewöhnliche Reise von Bayerns Triple-Rambo Mario Mandzukic gewinnt mit dem FC Bayern 2013 das Triple. Während Ex-Mitspieler diesen Erfolg 2020 wiederholen, tingelt der Kroate durch die Fußball-Welt. © Bereitgestellt von sport1.de Die ungewöhnliche Reise von Bayerns Triple-Rambo Der 25. Mai 2013 war der Karriere-Höhepunkt von Mario Mandzukic. Der Stürmer schoss im Champions-League-Finale gegen Borussia Dortmund das 1:0 und leitete damit den 2:1-Sieg des FC Bayern ein. Er führte den Klub damit zum ersten Triple-Sieg der Vereinsgeschichte.

trappe, Großer Brachvogel ( neu ) sowie Zwerg-. schnepfe. Ferner zählen 31 Arten der deutschen. einige der nördlich verbreiteten Arten Europas . nach und nach aus Deutschland zurückziehen. Schleswig-Holsteins, Bd. 5, Brutvogelatlas . Neumünster.

Neuer Aufschwung der Schreitvögel. Mit den Kiesbrütern geht es bachab. Viele spezialisierte Arten in lichten Wäldern. Schwierige Koexistenz mit Gebäudebrütern. Der Brutvogelatlas im Regionaljournal Zentralschweiz.

Im Vergleich zur Erhebung für den ersten Brutvogelatlas, dessen Daten aus den 1980er-Jahren stammen, stellt der neue Bericht verschiedene Änderungen bei den Populationen fest. So konnten 35 Prozent aller heimischen Brutvogelarten ihr Areal in den vergangenen 30 Jahren vergrößern. Darunter seien etwa Waldvögel und Tiere, die durch internationales Recht geschützt würden. Ein solcher «Gewinner» ist laut Bericht die Schwarzkopfmöwe (Larus melanocephalus).

Ein Viertel aller Arten haben dagegen ein kleineres Brutgebiet als zuvor. Darunter sind laut den Autoren viele Vögel, die vor allem auf Ackerland zu finden sind, aber auch die Blauracke (Coracias garrulus), die in Baumhöhlen brütet.

Diese Verluste seien insbesondere im Mittelmeerraum sowie West- und Mitteleuropa festgestellt worden, sagte Sergi Herrando vom EBBA2-Koordinationsteam. «Regionen im Norden des Kontinents haben an Arten zugenommen, während die Gebiete im Süden Verluste erlitten haben.» Die Brutgebiete der Vögel haben sich laut EBCC im Schnitt seit der ersten Erhebung um 28 Kilometer nach Norden verschoben, etwa ein Kilometer pro Jahr.

Als Hauptursachen für die Veränderungen werden eine geänderte Landnutzung und der Klimawandel genannt. Komplett verschwunden seien trotz des Wandels aber nur wenige heimische Arten.

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