Wissen & Technik Fast die Hälfte auf den Philippinen will keinen Covid-Impfstoff, Umfrage

08:15  07 januar  2021
08:15  07 januar  2021 Quelle:   bloomberg.com

Wie es Biontech gelang, mit dem Pharmakonzern Pfizer in Rekordzeit einen Corona-Impfstoff zu entwickeln

  Wie es Biontech gelang, mit dem Pharmakonzern Pfizer in Rekordzeit einen Corona-Impfstoff zu entwickeln Die Covid-19-Impfung ist eine beispiellose wissenschaftliche Errungenschaft: Noch nie wurde ein Impfstoff so schnell entwickelt und getestet.Am Sonntag fand er sich, für einen der größten Momente seiner Karriere, mit anderen Spitzenmanagern des Pharmariesen in einem Büro in Connecticut zusammen. Es lagen Ergebnisse für die letzte Phase der klinischen Studie des Coronavirus-Impfstoffs von Pfizer vor. Dolsten saß neben dem Geschäftsführer Albert Bourla, als er bei einem Anruf von Webex erfuhr, ob der Impfstoff wirkte.

Das ergab eine repräsentative Umfrage von Civey im Auftrag der "Augsburger Allgemeinen" Und wenn Aktien mit Erholungspotenzial wieder auf die Niveaus vor der Covid -Pandemie steigen, ist dies ein GRÜNWALD/BERLIN (dpa-AFX) - Im Streit um den knappen Corona- Impfstoff springt die

Der russische Corona- Impfstoff Sputnik V boomt. So sehr, dass nun sogar der Westen vom „Sputnik-Faktor“ profitieren will. Venezuela und Bolivien haben ihre Verträge mit der Russischen Föderation Verträge über die Lieferung des russischen Covid -19- Impfstoffs Sputnik V noch einmal erweitert.

(Bloomberg) - Fast eine Hälfte der philippinischen Bürger ist laut einer Umfrage des Meinungsforschers Pulse Asia nicht geneigt, einen Covid-19-Impfstoff zu erhalten, hauptsächlich aus Sicherheitsgründen .

Vials of the Pfizer-BioNTech Covid-19 vaccine at a vaccination center in Wurzburg, Germany, on Monday, Jan. 4, 2021. Germany is poised to extend stricter lockdown measures beyond Jan. 10 amid criticism over alleged failures in the government’s fledgling vaccination program. © Bloomberg Fläschchen mit dem Pfizer-BioNTech Covid-19-Impfstoff am Montag, 4. Januar 2021, in einem Impfzentrum in Würzburg. Deutschland ist bereit, strengere Sperrmaßnahmen über den 10. Januar hinaus zu verlängern, da Kritik an angeblichen Fehlern in das junge Impfprogramm der Regierung.

Nur fast ein Drittel der 2.400 befragten philippinischen Erwachsenen gab an, bereit zu sein, sich impfen zu lassen, während 21% noch nicht sagen konnten, ob sie geimpft werden möchten. Von denen, die den Impfstoff nicht erhalten möchten, gaben 84% an, "nicht sicher zu sein, ob er sicher ist".

BioNTech und Pfizer Impfstoff-Studie Zielmarke erreicht - Fragen bleiben

  BioNTech und Pfizer Impfstoff-Studie Zielmarke erreicht - Fragen bleiben Bald werden wohl die ersten Corona-Impfstoffe zugelassen, die EU sichert sich ihren Anteil. Aber noch sind viele Fragen zur Sicherheit, Wirksamkeit, Länge des Immunschutzes und der Logistik ungeklärt. © picture-alliance/dpa/C. Schmidt Provided by Deutsche Welle Die Euphorie ist gewaltig: Schon bald könnte der von Biontech und Pfizer in Rekordzeit entwickelte Impfstoff zugelassen werden. Am 18. November berichteten die beiden Firmen, dass nun genug Daten vorliegen um die Studie als vorläufig abgeschlossen zu betrachten. Demnach hätte ihre Impfung eine Wirksamkeit von 95 Prozent erreicht.

Sobald ein Impfstoff einsatzbereit ist, soll die EU 300 Millionen Dosen erhalten. Das haben Deutschland und drei weitere EU-Länder mit dem Konzern AstraZeneca vereinbart. Artikel hören. Player schließen. Impfstoff gegen Covid -19.

Masern, Mumps, Röteln, COVID -19 – die Kassenärztliche Bundesvereinigung hebt anders als einzelne Landesverbände das Freiwilligkeitsprinzip bei der Impfung gegen COVID -19 hervor. Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz, Peter Heinz

Covid-19-Impfstoff-Tracker für Südostasien: Wer bekommt was? Auf den Philippinen, die den zweitschlechtesten Ausbruch der Region verzeichnen, zielt darauf ab, in diesem Jahr mehr als die Hälfte der Bevölkerung mit 148 Millionen Dosen von mindestens sieben Impfstoffherstellern zu impfen.

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Sputnik V: Warum Putins Impfstoff so schnell entwickelt wurde, einen schlechten Ruf hat — und trotzdem überall auf der Welt bestellt wird .
Der russische Impfstoffkandidat wird weltweit misstrauisch beäugt und trotzdem milliardenfach vorbestellt – denn er hat auch Vorteile.Im Rennen um den ersten Impfstoff entstand dabei im vergangenen Jahr eine sogenannte "First-mover-advantage-Situation": Wer als Erstes einen einsatzfähigen Impfstoff präsentieren kann, dem die Menschen vertrauen, der erhält ein überproportional großes Stück vom Kuchen. Während mit Biontech/Pfizer und Moderna die aussichtsreichsten Impfstoffkandidaten von Privatunternehmen aus westlichen Ländern stammen, gibt es auch Konkurrenz — vor allem aus China und Russland.

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