Wissen & Technik E-Autos sollen in Schnellladeparks zügig Strom tanken

16:25  27 januar  2021
16:25  27 januar  2021 Quelle:   msn.com

Mit dem Wohnmobil nach Portugal - 12 tolle Stellplätze an der Algarve

  Mit dem Wohnmobil nach Portugal - 12 tolle Stellplätze an der Algarve Bilderbuchblicke eröffnen sich auf einer Wohnmobil-Tour entlang der Algarve in Portugal. Die Region begeistert Urlauber und wartet mit etlichen guten neuen Stellplätzen auf.Diese klimatische Besonderheit erklärt, weshalb manche strandnahen Stellplätze, wie etwa der Motorhome Park Falésia in Albufeira, auch in den heißen Monaten sehr gut belegt sind – während zeitgleich die Mitbewerber im Hinterland mit Nebensaisonpreisen um mehr Gäste werben. Einige Plätze schließen von Juni bis September. Das ganze Jahr über Andrang herrscht indes rund um das besagte Kap.

In nur fünf Minuten Strom für 100 Kilometer Reichweite laden: Mit 16 «urbanen Schnellladeparks» im Südwesten will der Energiekonzern EnBW Menschen die Elektromobilität schmackhaft machen. In den 15 größten Städten des Landes sollen die Anlagen stehen, an denen gleich mehrere Fahrer die Akkus ihrer Fahrzeuge beispielsweise während eines Besuchs im Shoppingcenter aufladen können. «Dass wir von Ladeleistung in Stunden zu Ladeleistung in Minuten gekommen sind, ist der eigentliche Punkt», sagte EnBW-Chef Frank Mastiaux am Mittwoch anlässlich der offiziellen Eröffnung eines solchen Parks in Karlsruhe am Durlach Center, einem Einkaufszentrum.

Warum VW-Händler keine E-Autos verkaufen wollen – und das zu einem Problem für die Wolfsburger werden kann

  Warum VW-Händler keine E-Autos verkaufen wollen – und das zu einem Problem für die Wolfsburger werden kann VW-Händler kritisieren den Autohersteller aufgrund der geringern Vergütung von E-Autos und verkaufen deshalb kaum elektrische Fahrzeuge.Er mag als Vorreiter der Branche in Sachen Klimaschutz gelten, doch vielen innerhalb des Unternehmens geht diese plötzliche Elektrowende offenbar zu schnell. Besonders die Umweltorganisation Greenpeace wirft dem Konzern nun vor, nicht mehr Elektroautos herstellen zu wollen, als unbedingt nötig, wie die „Wirtschaftswoche“ berichtet. Grund dafür sei, dass sich herkömmliche Autos noch immer besser verkaufen als reine E-Autos. Zudem erfordern sie immer noch höhere Produktions- und Rohstoffkosten.

Ein Elektroauto von BMW wird an einer Ladesäule geladen. © Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild Ein Elektroauto von BMW wird an einer Ladesäule geladen.

Sechs Säulen mit je zwei Ladepunkten sollen dort eine Leistung von bis zu 300 Kilowatt liefern. Der Park ging Ende 2020 in Betrieb und ist Teil des zu etwa einem Drittel vom Landesverkehrsministerium geförderten Projekts «Urbane Schnellladeparks Baden-Württemberg». Ohne diese finanzielle Hilfe sei der Ausbau der Infrastruktur für E-Fahrzeuge nicht möglich, machte Mastiaux deutlich: Bis die Kosten ausgeglichen seien, werde es gut anderthalb Jahrzehnte dauern.

Vor dem Corona-Gipfel am Mittwoch: Diese drei Exit-Strategien aus den Ländern liegen bislang vor .
Die Rufe nach schrittweisen Corona-Lockerungen werden lauter. Die Stufenpläne aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen im Vergleich. © Foto: Imago/Bildgehege Keine Gastronomie? Das soll sich bald ändern. Geht es nach NRW-Familienminister Stamp sogar schon sehr bald. Wenige haben bereits einen, doch nahezu alle fordern einen: Die Rede ist vom Stufenplan für Lockerungen in der Corona-Pandemie. Vor der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch nehmen die öffentlichen Bekundungen für einen schrittweisen Ausstieg aus dem Lockdown zu.

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