Wissen & Technik Forscher entdecken Überbleibsel von zerstörten Welten im All

18:15  09 juli  2018
18:15  09 juli  2018 Quelle:   businessinsider.de

Kükenschreddern bald passé? Forscher präsentieren Ausweg

  Kükenschreddern bald passé? Forscher präsentieren Ausweg Kükenschreddern bald passé? Forscher präsentieren AuswegWeltweit forschen Teams an Methoden zur Früherkennung des Geschlechts von Küken. So haben Forscher aus Sachsen bereits ein schnelles Bestimmungsverfahren mittels einer spektroskopischen Untersuchung entwickelt. Sie bestrahlen das kurz bebrütete Ei mit Licht bestimmter Wellenlänge. Die von Blutgefäßen reflektierten und transmittierten Strahlen werden dann außerhalb des Eis analysiert.

Einer der Forscher , Stanley Dermott, sagt zu dem Fund: „Wir können uns keine andere Kraft vorstellen, die das erklären könnte. Wenn ein großer Asteroid zerstört wird und einen hohen Neigungswinkel hat, dann hat das Fragment die gleiche Neigung.“

Die Neutrinos, die in einer aufwändigen Operation am Südpol entdeckt worden waren, stammen aus einer vier Milliarden Lichtjahre entfernten Galaxie . Im September 2017 ging den Forschern aber ein dicker Fisch ins Netz: Die Lichtsensoren erfassten ein „ Geisterteilchen “ mit einer Energie von 290.

Asteroide im Weltall © Provided by Business Insider Inc Asteroide im Weltall

Durch Zufall hat eine Gruppe von Forschern herausgefunden, dass die Überreste im Asteroidengürtel nicht einfach nur große Brocken sind, die es nicht geschafft haben, sich zu Planeten auszuformen, sondern vielmehr Überreste einst bestehender Planeten.

Eigentlich wollten die Wissenschaftler die Asteroiden untersuchen, die sich auf die Erde zu bewegen, um mögliche Kollisionen vorherzusagen und zu klären, was sie überhaupt dazu bewegt, den Gürtel zu verlassen. Doch was sie dann entdeckten, überraschte alle. Die Ergebnisse ihres Fundes haben sie im Fachjournal „Nature Astronomy“ veröffentlicht.

Forscher beobachten Tiere, die Tschernobyl verlassen — ihr mutierten Gene könnten sich ausbreiten

  Forscher beobachten Tiere, die Tschernobyl verlassen — ihr mutierten Gene könnten sich ausbreiten Forscher beobachten Tiere, die Tschernobyl verlassen — ihr mutierten Gene könnten sich ausbreitenMehr als 30 Jahre ist der Atomunfall von Tschernobyl schon her — trotzdem sind die Folgen bis heute spürbar. Die Katastrophe könnte indirekt Tausende oder gar Millionen von Menschenleben gekostet haben, ist die Ursache für zahlreiche Krankheitsfälle  und hat die Tier- und Pflanzenwelt in diesem Gebiet in hohem Maße verändert.

Wissen & Technik Forschern gelang ein atemberaubender Schnappschuss vom Schwarzen Loch im Zentrum unserer Galaxie. 09:25 16 juli 2018. Siehe auch: Offizieller Plan: Das machen die Schotten, sollten sie das Loch-Ness-Ungeheuer fangen. Forscher entdecken Überbleibsel von zerstörten

Wissen & Technik Forscher entdecken gigantischen Knochen, der die Geschichte der Erde umschreiben könnte. 17:56 13 juli 2018. Die Forscher der argentinischen Universität haben die Fossilien bei Ausgrabungen entdeckt .Cecilia Adelpetti/ privat. die - geschichte - der - erde

Viele Jahre gingen Astronomen davon aus, dass sich der Gürtel, der die Sonne zwischen Mars und Jupiter umkreist, aus schlichten unbedeutenden Teilen zusammensetzt. Doch bei näherer Betrachtung fanden die Forscher heraus, dass die meisten der rund 500.000 Teile in ihrer Form schräg und geneigt sind und damit ganz anders beschaffen sind als vermutet.

Es könnte mindestens fünf Planeten gegeben haben

Einer der Forscher, Stanley Dermott, sagt zu dem Fund: „Wir können uns keine andere Kraft vorstellen, die das erklären könnte. Wenn ein großer Asteroid zerstört wird und einen hohen Neigungswinkel hat, dann hat das Fragment die gleiche Neigung.“

Aus dieser Entdeckung schließen die Wissenschaftler, dass die Überreste aus dem Asteroidengürtel früher einmal eigene Planeten waren, sogenannte „Planetesimale“. Sie schätzen, dass es mindestens fünf Planeten gegeben haben könnte.

Forscher haben auf dem Meeresboden einen Sensationsfund gemacht

  Forscher haben auf dem Meeresboden einen Sensationsfund gemacht Forscher haben auf dem Meeresboden einen Sensationsfund gemachtÜber 2.500 Jahre lang versanken im schwarzen Meer dutzende Schiffe und Galeeren. 60 von ihnen wurden nun von Forschern des Black Sea Maritime Archaeology Projects gefunden, als diese eigentlich Klimadaten entlang der bulgarischen Küste des schwarzen Meeres sammelten. Die Schiffe aus dem Mittelalter, der Zeit der Byzantiner, Römer und Griechen könnten nun ein völlig neues Licht auf den Handel und Schiffsbau der Antike werfen.

Forscher entdecken gigantischen Knochen, der die Geschichte der Erde umschreiben könnteEine neue Studie relativiert die bisherigen Vorstellungen darüber, wie aus relativ kleinen, zweibeinig laufenden Sauriern gigantische, langhalsige Sauropoden wurden. Bisher gingen Forscher davon aus

Damit kommt auch eine andere Theorie zu der Entstehung von Planeten ins Spiel. Bisher ging ein Großteil der Forscher davon aus, dass Planeten mit der Zeit gewachsen sind. David Nesvorny, ein Wissenschaftler am Southwest Research Institute, der nicht in die Studie von Dermott involviert war, geht jedoch von folgender Theorie aus: „Asteroiden waren immer schon groß.“

Nesvorny und einige seiner Kollegen glauben, dass die Anziehungskraft einsetzt, sobald eine zirkumstellare Scheibe zu einer kieselartigen Größe heranwächst. Durch immer mehr Materie entstehen so neue Planeten, zumindest im inneren Sonnensystem, wie es zum Beispiel bei der Erde geschehen ist.

„Was müssen wir tun, um einen ähnlichen Planeten wie die Erde zu erschaffen?“

Aber im Weltall, zwischen Mars und Jupiter, könnten es Planeten schwer gehabt haben, sich zu entwickeln, weil die Anziehungskraft dort zu groß war. Dadurch sind sie zerbrochen und formten den Asteroidengürtel, den wir bis heute kennen.

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Andere Wissenschaftler geben allerdings zu bedenken, dass diese Theorie besser funktionieren würde, wenn man von mehr als fünf ursprünglichen Planeten ausgeht. Zudem müsste der Rest des Asteroidengürtels erforscht werden, nicht nur der innere Bereich.

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Dermott möchte sich mit seinem Team weiteren Forschungen in diesem Bereich widmen und sie sogar auf andere Sonnensysteme ausweiten.

Er sieht darin eine große Chance: „Die Entstehung und Formung von Planeten und die Frage ,Was müssen wir tun, um einen ähnlichen Planeten wie die Erde zu erschaffen?‘, wird zu etwas, das wir endlich mit den entsprechenden Grundlagen diskutieren können.“

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