Wissen & Technik Russe angelte in einem bis zu 600 Meter tiefen Meer - dort fand er das Grauen

12:31  10 juli  2018
12:31  10 juli  2018 Quelle:   businessinsider.de

Tragische Geschichte eines Urlaubers: Ein Mann stank so sehr, dass ein Flugzeug notlanden musste – jetzt ist er gestorben

  Tragische Geschichte eines Urlaubers: Ein Mann stank so sehr, dass ein Flugzeug notlanden musste – jetzt ist er gestorben Tragische Geschichte eines Urlaubers: Ein Mann stank so sehr, dass ein Flugzeug notlanden musste – jetzt ist er gestorbenEs war ein ungewöhnlicher Fall: Ein Mann roch während eines Fluges so unangenehm, dass die Maschine zwischenlanden musste. Es lag aber nicht an seiner mangelnden Hygiene. Jetzt ist der Fluggast gestorben, seine Geschichte ist tragisch.

Auf Instagram und Twitter postet er regelmäßig Bilder von Seemonstern, die der Trawler aus den Untiefen der Barentssee gefischt hat. Sie sehen so unwirklich aus, sie könnten jedem Science-Fiction-Thriller als Staffage dienen.

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a close up of a hand: Russe angelte in einem bis zu 600 Meter tiefen Meer - dort fand er das Grauen © roman_fedortsov/Instagram Russe angelte in einem bis zu 600 Meter tiefen Meer - dort fand er das Grauen

Auf seinem Twitter-Account veröffentlicht ein russische Tiefseefischer regelmäßig Fotos von wahrlich ungeheuerlichen Fängen. Die „Moscow Times“ berichtete bereits von Roman Fedortsov, einem — genau — russischen Tiefseefischer, der die Internetwelt an seinem Berufsalltag teilhaben lässt. 

Fedortsov arbeitet auf einem Fischtrawler, der von Murmansk aus in See sticht. Die Hafenstadt liegt im äußersten Nordwesten von Russland und hat gut 300.000 Einwohner. 

Auf Instagram und Twitter postet er regelmäßig Bilder von Seemonstern, die der Trawler aus den Untiefen der Barentssee gefischt hat. Sie sehen so unwirklich aus, sie könnten jedem Science-Fiction-Thriller als Staffage dienen. Und nun genug der Vorrede — sehet und staunet ...

Rettung nach 20 Stunden: 55-Jährige mit ihrer Luftmatratze ins offene Meer abgetrieben

  Rettung nach 20 Stunden: 55-Jährige mit ihrer Luftmatratze ins offene Meer abgetrieben Rettung nach 20 Stunden: 55-Jährige mit ihrer Luftmatratze ins offene Meer abgetriebenAls sie nicht von ihrem Badeausflug zurückkehrte, alarmierte ihre Familie die nationale Küstenwache. Erst nach 20 Stunden wurde die 55-Jährige Russin von einem Flugzeug der Frontex auf dem offenen Meer treibend entdeckt und von der Küstenwache gerettet. Wie Frontex erklärte, hatte sie mehr als 16 Kilometer zurückgelegt. Die Touristin wurde wegen starker Unterkühlung sowie Hautverbrennungen durch die Sonne ins Krankenhaus eingeliefert.

Auf Instagram und Twitter postet er regelmäßig Bilder von Seemonstern, die der Trawler aus den Untiefen der Barentssee gefischt hat. Sie sehen so unwirklich aus, sie könnten jedem Science-Fiction-Thriller als Staffage dienen.

Auf Instagram und Twitter postet er regelmäßig Bilder von Seemonstern, die der Trawler aus den Untiefen der Barentssee gefischt hat. Sie sehen so unwirklich aus, sie könnten jedem Science-Fiction-Thriller als Staffage dienen.

Hier nochmal der Held vom Titelfoto ... wir können die Spezies leider nicht identifizieren, aber gehen davon aus, dass es sich um keinen Pflanzenfresser handelt.

#акула #shark #fish #sea #рыба #улов #fishing #рыбалка #промысел #лов #страннаярыба #изглубины #нечто

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Wenn eine Ratte und ein Nachtsichtgerät eine romantische Nacht verbrächten ...

Опять в #трал попался. #макрурус. Страшная, но вкусная #рыба. #Баренцево_море #промысел #траулер

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