Wissen & Technik Warum der Sommer uns glücklich macht

07:40  13 juli  2018
07:40  13 juli  2018 Quelle:   rp-online.de

Erlaubt, aber gefährlich: Warum Sie im Sommer nicht mit Winterreifen fahren sollten

  Erlaubt, aber gefährlich: Warum Sie im Sommer nicht mit Winterreifen fahren sollten Erlaubt, aber gefährlich: Warum Sie im Sommer nicht mit Winterreifen fahren sollten„Winterreifen können natürlich auch im Sommer gefahren werden. Denn es gibt in Deutschland keine Sommerreifenpflicht. Eine guter Rat ist das jedoch nicht.“ Winterreifen verfügen über eine wesentlich weichere Gummimischung als ihre Sommer-Pendants. Diese ist speziell auf kältere Temperaturen abgestimmt. Hier kann der Winterreifen aufgrund seiner Lamellenprofilierung seine Vorteile ausspielen.

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Endlich wieder Sommer und Zeit für die Dinge, auf die man schon fast ein Jahr gewartet hat. Sommergefühle pur! 2. Die Sonne bringt uns zum Strahlen. Die Sonne ist und bleibt der beste Glücklichmacher. Mit ausreichend UV-Schutz (mindestens Lichtschutzfaktor 20) ist man auf der

Düsseldorf. Seit Wochen verwöhnen uns Sonnenschein und warme Temperaturen. Warum sie uns so gut tun und wie sie unser Verhalten verändern, ohne dass wir es steuern.

Ausgelassen und glücklich genießt das Paar © Bereitgestellt von Bobex-73 Ausgelassen und glücklich genießt das Paar

Scheint die Sonne, ist auch die Laune meist blendend. Das Leben scheint unbeschwerter und spaßiger. Dabei hat sich faktisch nicht viel verändert. Okay, es ist heller und wärmer, aber erklärt das, warum die Menschen wie ausgetauscht sind?

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Sich bei warmem und sonnigen Wetter für nur 30 Minuten draußen aufzuhalten, bringt Gesundheit und Stimmung nach oben und haben sogar positive Wirkung auf das Gedächtnis, fanden Wissenschaftler der Universität Michigan heraus. Sie zeigten in ihren Studien sogar, dass sich Kreativität und kognitives Denken verbesserten. Wie kann das sein?

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Licht und Wärme sind die beiden Hauptfaktoren, die die Forschung unter die Lupe nahm, um diesem Phänomen auf die Spur zu kommen. Forscher der Yale University entdeckten, dass sich körperliche Wärme auf die Psyche auswirken kann. In einem Experiment drückte Psychologe John Bargh seinen Probanden auf dem Weg vom Fahrstuhl ins Testlabor eine warme Tasse Kaffee oder einen Eiskaffee in die Hand. Im Labor angekommen, legte er ihnen fiktive Personenbeschreibungen vor und ließ diese bewerten. Das Ergebnis: Die Probanden mit den warmen Getränken bewerteten andere tendenziell warmherziger, großzügiger und fürsorglicher. Warme Hände sorgen offenbar auch für ein warmes Herz.

In einer zweiten Studie zeigten sie, dass Menschen anderen dann eher etwas abgeben, wenn sie etwas Warmes hielten und eher Gegenstände für sich behielten, wenn sie etwas Kaltes in Händen trugen. Diese Reaktion könnte auch von gutem Wetter ausgelöst werden, stellte Sozialpsychologe Nicolas Guéguen von der Universität Vannes fest. Er untersuchte, wie sich das Wetter auf das soziale Verhalten auswirkt. Dazu ließ er zwei Männer und zwei Frauen bei unterschiedlichen Wetterlagen trampen. Nach fast 3000 Versuchen kam er zu dem Ergebnis: An sonnigen Tagen hielten mehr Autofahrer als an bewölkten. Seine Annahme nach Beendigung der Untersuchung: Vermutlich fördere die positive Stimmung, die der Sonnenschein auslöst, die Hilfsbereitschaft.

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Das Rauschen der Wellen, der Geschmack salziger Luft, das Gefühl von feinem Sand unter den Füßen: Keine andere Landschaft übt eine größere Anziehungskraft aus als das Meer. Der Grund: Meer macht glücklich - auch psychologisch gesehen.

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Dass das mehr als Gefühlsduseleien sind, zeigten bildgebende Verfahren. Sie dokumentierten, dass heiße oder kalte Stimuli eine starke Aktivität im Inselcortex auslöst, dem Teil des Hirns also, in dem das Glück wohnt und in dem unsere empathischen Fähigkeiten zu Hause sind. Das mag einen Ansatzpunkt dafür geben, warum bei Sonnenschein nicht nur die eigene Stimmung besser ist, sondern auch der Umgang mit Zeitgenossen positiver ausfällt.

Wer einsam ist, badet lieber

Während uns Wärme zwischenmenschlich auftaut, lässt Kälte nach Erkenntnis der Forscher unser Herz einfrieren. So zeigten sie in weiteren Untersuchungen, dass chronisch einsame Menschen häufiger ein Bad nehmen als gesellige. Eine kalte Dusche vermittelt uns hingegen ein Gefühl von Einsamkeit. Der Schluss, den die Wissenschaftler aus ihren Untersuchungen ziehen: „Physische Temperatur beeinflusst die Eindrücke wie auch das prosoziale Verhalten gegenüber anderen Menschen, ohne dass uns das bewusst wäre.“

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Dass sich aber auch das Gegenteil aus dem Spruch „Sonne draußen – Sonne im Herzen“ ableiten lässt, zeigten Verhaltensforscher der Universität Toronto. Sie ließen Probanden in warmer und in kalter Umgebung aussuchen, welche Filme ihr Herz erwärmen würden. Diejenigen, die zuvor einen Eistee getrunken hatten, wählten romantische Streifen aus, statt Thriller, Action oder Komödien. Genauso entschieden sich die Versuchsteilnehmer, die in einem kalten Raum nach ihren Wunschfilmen gefragt wurden. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass physische Kälte das Bedürfnis nach psychologischer Wärme aktiviert. Nicht nötig haben das offensichtlich die Menschen, denen bereits warm ist. Sie leiden keinen Mangel an Herzenswärme.

Warum wir bei Sonne entspannen

Mediziner erklären dies durch die stimulierende Wirkung der Wärme auf das vegetative Nervensystem. Wärme erweitert die Blutgefäße, senkt somit den Blutdruck, verbessert den Stoffwechsel, löst Muskelkrämpfe - entspannt uns also - und ist sogar in der Lage, Schmerzen zu lindern. Dabei wirkt Sonnenwärme ähnlich wie die einer Wärmflasche vor allem oberflächlich auf verschiedene Wärmerezeptoren, die der Muskulatur das Signal zur Entspannung geben. Dieses Wissen nutzen verschiedene therapeutische Anwendungen.

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Jetzt sind wir froh, dass wir uns noch haben." Und sie ist auf goldenen Hochzeiten, die nicht Mut machen , weil sie weiß: Die hassen sich. Und es gibt einen zweiten Grund, warum es so schwer ist, sich zu trennen: Wir machen es uns selbst schwer, um uns zu schützen.

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Doch nicht nur Wärme sorgt für einen Sommer-Kick. Auch Licht hat eine stimmungsaufhellende Wirkung, weiß man aus der Schlafforschung. Licht – allem voran das Sonnenlicht regen die Zirbeldrüse im Hirn an. Diese sorgt für die Ausschüttung von Hormonen, darunter auch das Glückshormon Serotonin. Besonders im Sommer ist dessen Spiegel durch die langen Tageslichtzeiten erhöht. Das steigert Stimmung und Antrieb. Wir fühlen uns gut gelaunt und voller Tatendrang.

Das erhöht übrigens auch die Chancen für das andere Geschlecht. So zeigte Sozialpsychologe Nicolas Guéguen von der Universität Vannes in einem Experiment, dass Flirtversuche bei strahlendem Sonnenschein deutlich erfolgreicher sind als solche bei verhangenem Himmel. Bei gutem Wetter rückten rund 22 Prozent der jungen Frauen zwischen 18 und 25 Jahren ihre Nummer an die männlichen Lockvögel raus. War es bedeckt, wollten nur 14 Prozent der Frauen ihre Telefonnummer verraten.

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