Wissen & Technik Das ist das Startup, das Gorillas und Wolt mit E-Bikes versorgt

08:30  23 märz  2021
08:30  23 märz  2021 Quelle:   businessinsider.de

COVID-Ausbruch bei Geburtstagsfeier für Haustierkatze führt zu 15 Infektionen

 COVID-Ausbruch bei Geburtstagsfeier für Haustierkatze führt zu 15 Infektionen Eine Geburtstagsfeier für eine Katze hat einen COVID -Ausbruch ausgelöst, nachdem sich alle Gäste mit dem tödlichen Virus infiziert hatten. © Charles Eshelman / Getty Eine Katze nimmt an einer Geburtstagsfeier im Algonquin Hotel in New York City teil, als 15 Personen in einer kleinen chilenischen Stadt an Coronavirus erkrankten, nachdem sie an einer Geburtstagsfeier teilgenommen hatten, die für eine Katze veranstaltet wurde.

Die Gorillas -Kuriere fahren damit, die Mjam-Lieferanten und die Wolt-Fahrer. Sie mieten E - Bikes von Gethenry, einem Berliner Startup , das von zwei Cousins aus Österreich gegründet wurde. Luis Orsini-Rosenberg hat einige Monate bei Team Europe gelernt und drei Jahre im Marketing von Uber gearbeitet. „Hunderte Fahrräder“ von Gethenry seien gerade auf den Straßen in Berlin, München und Wien unterwegs, so Orsini-Rosenberg im Gespräch mit Gründerszene. Bis Ende des Jahres sollen es einige Tausend sein. Seitdem das Startup seinen Kundenfokus vor einem halben Jahr geändert hat, sei der Umsatz

E - Bikes werden immer beliebter. Mit der Nachfrage steigen auch die Preise für die elektronischen Räder. Dabei gibt es jedoch deutlich saisonale Unterschiede. Das E - Bike ist nicht gerade ein Schnäppchen und lässt selbst teure Anschaffungen wie Mountainbikes günstig erscheinen. Das zeigen auch die jährlichen Durchschnittspreise der vergangenen Jahre.

Die Gorillas-Kuriere fahren damit, die Mjam-Lieferanten und die Wolt-Fahrer. Sie mieten E-Bikes von Gethenry, einem Berliner Startup, das von zwei Cousins aus Österreich gegründet wurde. Luis Orsini-Rosenberg hat einige Monate bei Team Europe gelernt und drei Jahre im Marketing von Uber gearbeitet. Nikodemus Seilern war im Marketing bei einem Rocket-Venture angestellt und danach bei der Bikesharing-Software Noa. Im Sommer 2018 gründeten die beiden Gethenry.

„Hunderte Fahrräder“ von Gethenry seien gerade auf den Straßen in Berlin, München und Wien unterwegs, so Orsini-Rosenberg im Gespräch mit Gründerszene. Bis Ende des Jahres sollen es einige Tausend sein. Seitdem das Startup seinen Kundenfokus vor einem halben Jahr geändert hat, sei der Umsatz um 3.000 Prozent gewachsen, sagt der Mitgründer. „Das hat uns selbst überrascht.“

Rad Power Bikes sammelt 150 Millionen US-Dollar für das Wachstum seines Elektrofahrradimperiums

 Rad Power Bikes sammelt 150 Millionen US-Dollar für das Wachstum seines Elektrofahrradimperiums Rad Power Bikes hat gerade eine Investition von 150 Millionen US-Dollar angekündigt, um seine Präsenz im Einzelhandel zu vergrößern und seine Wartungs- und Reparaturdienste zu verbessern. Dies ist eine der bislang größten Investitionen in ein E-Bike-Unternehmen und spiegelt die wachsende Nachfrage nach elektrisch betriebenen Transportmitteln wider.

Lebensmittel Zeitung. 9 June ·. Das # Startup # Gorillas stellt seit Kurzem Einkäufe in maximal 15 Minuten zu und verlangt dafür lediglich eine Liefergebühr von 1,80 Euro. Damit ist der Neuzugang deutlich schneller und preiswerter als Amazons Prime Now, der in Berlin ebenfalls verfügbar ist. Das Startup Gorillas will mit ultraschneller Lieferung und niedrigen Gebühren überzeugen. Bislang ist es in einem Berliner Stadtteil verfügbar.

Fakt ist : Der Mensch ist NICHT dumm, jeder der das behauptet ist es allem Anschein nach selber, weil er nicht darüber nachdenkt. Der Mensch ist nun mal ein Lebewesen, das man mit keinem anderem vergleichen könnte. Kein anderes hat Herrschaftsformen wie Demokratie, Diktatur, Monarchie oder Wirtschaftsformen wie Kapitalismus, Kommunismus etc entwickelt! Kein anderes Lebewesen kann so selbstständig denken und seine Welt verändern wie der Mensch. Die Art und Weise ist vielleicht nicht die beste, aber den Menschen aufgrund dessen als dumm darzustellen halte ich für vollkommen überholt.

„Die Nachfrage hat uns unter Druck gesetzt“

Grund für den Pivot war die Corona-Pandemie. Anfang 2019 hat Gethenry E-Tretroller auf die Straßen gebracht und diese an Hotels vermietet. Die haben die Scooter wiederum ihren Gästen zur Verfügung gestellt. Das Gründerduo hat mit Ketten wie Kempinski und dem Wiener Luxushotel Sacher zusammengearbeitet. Knapp 300 Kickscooter waren bis zu Beginn der Pandemie im Umlauf. Mit dem Wegbruch des Tourismus sei der Umsatz im März plötzlich auf null Euro eingestürzt, erzählt Orsini-Rosenberg. „Das einzige, was sich damals noch auf den Straßen bewegte, waren medizinisches Personal und Lieferdienste.“ Also entschieden sich die Cousins für einen Kurswechsel, belieferten im Sommer Österreicher Kurierfahrer mit elektrisch betriebenen Fahrrädern und bekamen einen Kontakt zum damals jungen Gorillas.

Bootstrapping: Wie du ein Unternehmen aus eigenen Mitteln aufbaust

  Bootstrapping: Wie du ein Unternehmen aus eigenen Mitteln aufbaust In der deutschen Startup-Szene regiert der Unicorn-Hype. Dabei bringt es einige Vorteile, ein Startup mit Muße zu bootstrappen. Eine Gründerin und ein Gründer berichten. © Ooia Auch wenn die Produktion von Periodenunterwäsche viel Working Capital braucht, setzen die Ooia-Gründerinnen, Kristine Zeller (l.) und Kati Ernst auf Bootstrapping. Wohin man in der Startup-Presse auch blickt, überall wimmelt es nur so von Finanzierungsmeldungen. Dieses Hamburger Startup hat zehn Millionen geraised, jenes Startup aus Berlin hat gerade ein Investment über eine noch größere Summe erhalten.

In Deutschland ist das Schulsystem in jedem Bundesland ein bisschen anders. Alle Kinder kommen mit etwa sechs Jahren in die Grundschule , die meistens vier Jahre dauert. Danach entscheiden die Leistungen der Kinder, ob sie auf die Hauptschule , die Realschule oder das Gymnasium gehen. Manche Realschüler gehen auch weiter zur Fachoberschule und machen das Fachabitur oder sie gehen auf das Gymnasium oder die Gesamtschule. Dort ist die Schulzeit am längsten. Am Ende der 12. oder 13.

Es ist noch gar nicht lange her, da gab es noch kein Internet. Es gab keine E -Mails, keinen MP3-Download, kein YouTube und auch keine neuesten Nachrichten per Mausklick. Das Netz hat die Welt komplett verändert. Doch es gibt auch Kritik, denn das Netz wird so viel über die Menschen wissen wie nie jemand zuvor. Kritisiert wird zum Beispiel der Internet-Konzern Google, der Daten sammelt und analysiert. Vor allem nach den Datenschutzskandalen der letzten Zeit haben viele Menschen gemerkt: Es ist nicht egal, welche Spuren man im Netz hinterlässt oder wem man seine Daten anvertraut.

Gethenry hat die ersten E-Bikes für den Berliner 10-Minuten-Lieferdienst gestellt. „Aus fünf wurden schnell 70 Räder und die Nachfrage hat uns ganz schön unter Druck gesetzt“, so der Ex-Uber-Mitarbeiter. Die Fahrräder kauft das Startup aktuell bei vier Herstellern ein, anfangs haben die Cousins die Bestellungen noch mit Eigenkapital finanziert. Weil das Geld schnell ausging, musste das Duo auf Fremdkapital umschwenken. Für den Geschäftsbetrieb bekam Gethenry knapp eine Million Euro von Axel Springer und Porsche im gemeinsamen APX-Accelerator sowie dem Energieanbieter Innoenergy und Business Angels.

Die Lieferdienste zahlen dem Startup monatlich etwa 100 Euro pro Fahrrad oder mehr, das hängt von der Laufzeit ab. Etwa 150 Kilometer können die Angestellten fahren. Die Freelancer des Österreicher Lieferportals Mjam müssen selbst für die Bikes zahlen, da beträgt der Preis 79 Euro. Gethenry färbt und gestaltet die Rahmen nach den Designwünschen der jeweiligen Unternehmen.

E-Bike-Boom: Münchner Startup Rebike Mobility holt sich 10 Millionen

  E-Bike-Boom: Münchner Startup Rebike Mobility holt sich 10 Millionen Das auf den Verleih und Verkauf gebrauchter E-Bikes spezialisierte Startup Rebike hat sich in einer Finanzierungsrunde zehn Millionen Euro gesichert. Das Geld soll in den Ausbau der E-Bike-Abos fließen. © Shutterstock E-Bike fahren ist im Trend. Das 2018 gegründete Münchner Startup Rebike Mobility hat in den vergangenen Monaten kräftig zugelegt – dank dem steigenden Interesse an E-Bikes. Der Umsatz konnte 2020 auf rund sieben Millionen Euro verdoppelt werden. Für das laufende Jahr ist eine erneute Verdoppelung geplant.

Insofern kann es sich auch ein kleines Start - up nicht mehr erlauben, auf die Wachstumschancen der Digitalisierung zu verzichten. Nachteil: Einen Freelancer zu engagieren, der sich um die Themen Datenschutz und Datensicherheit kümmert, ist sicherlich ein guter Ansatz. Vor Shitstorms, Cybermobbing und anderen Internet-Gefahren kann man sich dadurch allerdings nicht schützen. Cyberrisken sind durch gezielte Angriffe sind nicht von der Hand zu weisen, schließlich sind in den letzten Jahren immer wieder teils prominente Beispiele bekannt geworden.

Wie ist die Beziehung der Deutschen zum Thema „Mode“ wirklich? Bearbeite die erste Aufgabe, bevor du das Video abspielst. Lieber David, bei Ihnen ist es so, dass wir jetzt die Farbe dunkler genommen haben, auch das ist gedeckter gedeckt hier: mit einer dezenten Farbe , businesslike businesslike (aus dem Englischen) für den Beruf geeignet und auch zeitgemäß zeitgemäß modern .

„Wir sind sehr zufrieden mit der Gethenry-Kooperation“, sagt etwa ein Wolt-Sprecher auf Gründerszene-Anfrage. Wie viele Fahrräder die finnische Firma von dem Berliner Startup bezieht, will er nicht sagen. Wolt prüfe aber gerade eine Partnerschaft mit anderen Unternehmen. So auch Lieferando. Der Essenslieferdienst testet die Gethenry-Räder nur in Wien, heißt es vom Unternehmen. Für etwa die Hälfte der rund 5.000 Fahrer in Deutschland stellt die Takeaway-Tochter ein Fahrrad bereit. Lieferando bezieht seine Fahrzeuge daher von mehreren Dienstleistern.

Der Erfolg von Gorillas hat gezeigt, dass ein Schnell-Lieferservice für Lebensmittel auch in Deutschland funktionieren kann. Das zieht zahlreiche Nachahmer an. © Bereitgestellt von Business Insider Deutschland Der Erfolg von Gorillas hat gezeigt, dass ein Schnell-Lieferservice für Lebensmittel auch in Deutschland funktionieren kann. Das zieht zahlreiche Nachahmer an.

Die Nachfrage ist hoch, die neue Generation der Lieferdienste expandiert schnell, braucht fast wöchentlich neue E-Bikes. So schnell kann Gethenry aber eine derartige Menge nicht liefern. Gerade jetzt, wo die Lieferketten aufgrund der Corona-Krise und der Einschränkungen viel länger sind als üblich. Daher behelfen sich Dienstleister wie Gorillas auch anderen Anbietern.

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  Harley-Davidson kann auch E-Bikes: Wir haben das Serial 1 Rush/Cty ausprobiert Mit der Marke Serial 1 hatte der Motorradpionier seinen Einstieg in den E-Bike-Markt angekündigt. Eines der ersten Modelle ist das Serial1 Rush/Cty – wir konnten es ausprobieren. © t3n Serial 1 Rush/Cty. Ein Motorradhersteller, der plötzlich E-Bikes anbietet? Was zuerst danach klingt, dass Harley Davidson wie manches Unternehmen Fahrräder eines anderen Herstellers unter Lizenz mit einem neuen Anstrich und Logo versieht, trifft hier nicht zu.

Hunderte Spwafiets-Räder für Lieferdienste

Der Online-Supermarkt setzt vor allem auf die Produkte von Swapfiets, sowohl mit als auch ohne elektrischem Antrieb. Anders als die Gethenry-Räder sind diese aber nicht mit dem Logo der Kunden versehen. Laut Swapfiets stellt das niederländische Unternehmen Gorillas „einige Hundert“ Bikes. Auch Lieferando und Wolt nutzen die Fahrräder von Swapfiets. Für die E-Bikes zahlen Firmenkunden zwischen 100 und 120 Euro im Monat inklusive Schnellladegerät, so Deutschlandchef André Illmer. Der Preis sei abhängig davon, ob sich beispielsweise mehrere Kuriere ein Rad teilen oder nicht. Laut Website kostet Privatkunden das E-Bike nur 75 Euro pro Monat, die Wartezeit beträgt aber auch etwa einen Monat.

Für E-Bike-Vermieter wie Gethenry und Swapfiets ist der Boom im Liefergeschäft lukrativ. Die Kuriere sind ganzjährig unterwegs und sichern daher einen regelmäßigen Umsatz. Da vor allem die neuen Online-Supermärkte rasant wachsen, wird auch die Nachfrage nach Sharing-Fahrrädern nicht abflachen.

  Das ist das Startup, das Gorillas und Wolt mit E-Bikes versorgt © Bereitgestellt von Business Insider Deutschland
Gorillas_Bike © Gorillas Gorillas_Bike

200.000 Kunden betroffen: Supermarkt-Lieferdienst Gorillas hatte Sicherheitsleck .
Sicherheitsexperten weisen dem Lieferdienst Gorillas eklatante Mängel in der Datensicherheit nach. 200.000 Kundendatensätze konnten umstandslos ausgelesen werden. Inzwischen soll die Lücke geschlossen worden sein. © Shutterstock Gorillas ist ein Supermarkt-Lieferdienst. Beim Berliner Lieferservice Gorillas stellen sogenannte Picker die bestellten Waren zusammen, die dann von den sogenannten Ridern per Fahrrad ausgeliefert werden. Das soll in unter einer Stunde von Bestellung bis Auslieferung passieren. Der Dienst ist populär und bereits in mehr als 15 Städten in vier Ländern aktiv.

usr: 28
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