Wissen & Technik Forscher entdecken Todeszone im Golf von Mexiko: Wer dort hineinschwimmt, kommt nicht mehr lebend raus

13:50  01 august  2018
13:50  01 august  2018 Quelle:   businessinsider.de

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Mexiko : Wer dort hineinschwimmt , kommt nicht mehr lebend raus . Wissenschaftler haben im Golf von Mexiko einen „See“ entdeckt , der für jeden, der hineinschwimmt , furchtbare Folgen hat. Damals war der Golf von Mexiko noch ein Flachmeer. Die Verschiebung der Erdplatten trennte es

Wissenschaftler haben im Golf von Mexiko einen „See“ entdeckt , der für jeden, der darin schwimmt , tötet. Der Boden für diese Todeszone wurde laut der Forscher bereits in der Jurazeit bereitet. Damals war der Golf von Mexiko noch ein Flachmeer.

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Wissenschaftler haben im Golf von Mexiko einen „See“ entdeckt, der für jeden, der hineinschwimmt, furchtbare Folgen hat. Denn die Zusammensetzung der mysteriösen Naturerscheinung tötet fast alles, was lebt. Die Forscher gaben ihr deshalb den Namen „Jacuzzi der Verzweiflung“.

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Der Salzsee, der zum Glück 1.000 Meter unter dem Meeresgrund liegt, ist ein giftiges Gebräu, das im Wesentlichen aus einer salzigen Lauge, kombiniert mit Methan und Schwefelwasserstoff besteht. Die hohe Konzentration dieser Chemikalien und der extreme Salzgehalt verhindern, dass sich das Gemisch mit dem normalen Meerwasser vermischt. Wasser, in dem sich sehr viel Salz befindet, schiebt sich nämlich unter Wasser mit einem geringeren Salzgehalt. Deshalb liegt der Salzsee auch in den tiefsten Tiefen des Meeres verborgen. Anders als das ihn umgebende Meerwasser, das circa 3 Grad warm ist, hat das Wasser des Salzsees eine Temperatur von rund 19 Grad.

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Wissenschaftler haben im Golf von Mexiko einen „See“ entdeckt , der für jeden, der hineinschwimmt , furchtbare Folgen hat. Der Boden für diese Todeszone wurde laut der Forscher bereits in der Jurazeit bereitet. Damals war der Golf von Mexiko noch ein Flachmeer.

Mexiko : Wer dort hineinschwimmt , kommt nicht mehr lebend raus . Wissenschaftler haben im Golf von Mexiko einen „See“ entdeckt , der für jeden, der hineinschwimmt , furchtbare Folgen hat. Damals war der Golf von Mexiko noch ein Flachmeer. Die Verschiebung der Erdplatten trennte es

Die Existenz des Sees verblüffte selbst die Forscher: „Du tauchst zum Meeresgrund hinab und sieht dort einen See. Es fühlt sich an, als wärst du nicht in dieser Welt“, erinnerte sich der Tiefseeforscher Erik Cordes in einem Interview mit „Seeker“.

Der Boden für diese Todeszone wurde laut der Forscher bereits in der Jurazeit bereitet. Damals war der Golf von Mexiko noch ein Flachmeer. Die Verschiebung der Erdplatten trennte es vom restlichen Meer. Das Wasser verdunstete, zurück blieb nur eine dicke Salzschicht, die im Laufe der Zeit von Gesteinsablagerungen überdeckt wurde. Später überflutete das Meer das ausgetrocknete Gebiet erneut und das Salz löste sich an einigen Stellen. Dadurch stieg der Salzgehalt in dieser Region auf ein Niveau, das drei- bis viermal so hoch ist wie normal.

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Im Golf von Mexiko haben Forscher einen unterirdischen See entdeckt . Er ist atemberaubend schön, aber wer hineinschwimmt , kommt nicht mehr Forscher entdeckten eine Parallelwelt 1000 Meter unter der Oberfläche des Golfs von Mexiko und Leben , das an ferne Planeten denken lässt.

Forscher entdecken Todeszone im Golf von Mexiko : Wer dort hineinschwimmt , kommt nicht mehr lebend raus . Forscher entdecken mysteriöse Wasserstrudel im Meer, die sich extrem ungewöhnlich verhalten.

Für Tiere, die sich in den „See“ begeben, hat die toxische Zusammensetzung meist tödliche Folgen. Einzig einige kleinere Tiere, wie Muscheln, Würmer und Garnelen überleben in dem giftigen Gebräu.

Für die Forscher ist der ungewöhnliche Salzsee ein fantastischer Spielplatz für ihre Forschungen. Die extreme Umgebung gibt den Wissenschaftlern nämlich wichtige Hinweise darauf, wie Lebewesen in ungewohnten und lebensfeindlichen Umgebungen zurechtkommen: „Es gibt eine Menge Leute, die sich derartige extreme Lebensräume auf der Erde als Beispiel dafür anschauen, was uns auf anderen Planeten erwarten könnte, wenn wir sie besuchen“, erklärte Cordes.

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