Wissen & Technik: 70 Jahre nach Hiroshima machen Forscher eine unheimliche Entdeckung an den Knochen der Opfer - PressFrom - Deutschland

Wissen & Technik70 Jahre nach Hiroshima machen Forscher eine unheimliche Entdeckung an den Knochen der Opfer

14:50  02 november  2018
14:50  02 november  2018 Quelle:   businessinsider.de

17 Jahre nach dem 11. September 2001 suchen Forscher nach DNA-Material

  17 Jahre nach dem 11. September 2001 suchen Forscher nach DNA-Material 17 Jahre nach dem 11. September 2001 suchen Forscher nach DNA-Material22.000 menschliche Überreste wurden in den Trümmern der Zwillingstürme gefunden. Alle wurden getestet - manche zehn oder 15 Mal. Dabei werden die Knochen zu feinem Staub gemahlen und mit chemischen Stoffen gemischt, welche die DNA freilegen können - Erfolg nicht garantiert.

Bei der Untersuchung machten die Forscher eine unheimliche Entdeckung : Mithilfe einer Forschung begann schon vor über 40 Jahren 27 Jahre nach dem Bombenabwurf besuchte Sérgio Mascarenhas, damals Gastprofessor an der Harvard Universität, Hiroshima , wo die Atombombe.

Bei der Untersuchung machten die Forscher eine unheimliche Entdeckung : Mithilfe einer Forschung begann schon vor über 40 Jahren 27 Jahre nach dem Bombenabwurf besuchte Sérgio Mascarenhas, damals Gastprofessor an der Harvard Universität, Hiroshima , wo die Atombombe

70 Jahre nach Hiroshima machen Forscher eine unheimliche Entdeckung an den Knochen der Opfer © AP A huge expanse of ruins left the explosion of the atomic bomb on Aug. 6, 1945 in Hiroshima. 140,000 people died because of the disastrous explosion.

Wie viele Menschen genau bei den beiden bisher einzigen Atombomben-Abwürfen von 1945 starben, ist unklar. Schätzungen zufolge könnte diese Zahl bei 150.000 bis 250.000 Menschen liegen. Das sind nicht nur die Opfer der unmittelbaren Explosion, denn bei diesen Zahlen sind auch die Menschen mit einberechnet, die später an der absorbierten Strahlung starben. Wie hoch die absorbierte Strahlung war, hat ein Team aus Brasilien erforscht.

Forschung begann schon vor über 40 Jahren

27 Jahre nach dem Bombenabwurf besuchte Sérgio Mascarenhas, damals Gastprofessor an der Harvard Universität, Hiroshima, wo die Atombombe „Little Boy“ schätzungsweise über 90.000 Opfer forderte. Zusammen mit zwei japanischen Wissenschaftlern verfolgte er seine Theorie, absorbierte Strahlung durch Beobachtung von Knochen zu untersuchen, da Strahlung in den Knochen „magnetische Erinnerung“ hinterlassen würde. Zwar konnten sie in der Praxis die Stärke der Strahlung schätzen, jedoch nicht genau messen, weil damals die dafür erforderliche Technologie nicht vorhanden war.

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Bei der Untersuchung machten die Forscher eine unheimliche Entdeckung : Mithilfe einer Forschung begann schon vor über 40 Jahren 27 Jahre nach dem Bombenabwurf besuchte Sérgio Mascarenhas, damals Gastprofessor an der Harvard Universität, Hiroshima , wo die Atombombe.

70 Jahre nach Hiroshima machen Forscher eine unheimliche Entdeckung an den Knochen der Opfer . Entdeckung von Aliens könnte zu Massensuizid führen. Michael Schetsche, Soziologie-Professor aus Freiburg, warnt jedoch vor der Suche nach Aliens .

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Genaue Messung mit neuer Technologie

Mascarenhas nahm eines der Exemplare, die er in den 70er Jahren untersuchte, mit in seine Heimat und nach über 40 Jahren nahmen sich zwei ebenfalls brasilianische Wissenschaftler einer erneuten, dieses Mal technologischen Untersuchung, des Knochens an. Der Kieferknochen stammte von einem Mann der sich in weniger als einer Meile entfernt des Einschlagortes der Atombombe befand.

Bei der Untersuchung machten die Forscher eine unheimliche Entdeckung: Mithilfe einer Elektronenspinresonanz-Spektroskopie maßen die Wissenschaftler, dass der Knochen einer Strahlung von 9,5 Gray ausgesetzt war — ein extremer Wert. Zum Vergleich: Bei einer Chemotherapie wird eine Strahlung von zwei bis drei Gray auf den Tumor gerichtet, eine Strahlung von fünf Gray kann schon zu einem langsamen Tod führen.

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Ähnliche Werte wurden schon vor einigen Jahren bei der Untersuchung von Steinmauern Hiroshimas gemessen.

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