Wissen & TechnikDie Nasa hat auf dem Neptun einen „dunklen Wirbelsturm” entdeckt, der 20 Prozent der Erdoberfläche schlucken würde

20:05  08 februar  2019
20:05  08 februar  2019 Quelle:   businessinsider.de

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Neptun einen „ dunklen Wirbelsturm ” entdeckt , der 20 Prozent der Erdoberfläche schlucken würde . einen „ dunklen Wirbelsturm ” entdeckt , der 20 Prozent der Erdoberfläche schlucken würde . Forscher haben nun eine mögliche Ursache entdeckt . — Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC.

Die Nasa hat auf dem Neptun einen „dunklen Wirbelsturm” entdeckt, der 20 Prozent der Erdoberfläche schlucken würde © Provided by Business Insider Inc Neptun dark spot

Das Hubble-Weltraumteleskop hat einen neuen, mysteriösen „dunklen Wirbelsturm” in den Wolken des Neptuns entdeckt, teilte die US-amerikanische Weltraumbehörde Nasa mit.

Die Nasa gab die Entdeckung des Sturms am Donnerstag gemeinsam mit dem Space Telescope Science Institute (STScI) bekannt, welches auf Grundlage von Übermittlungsdaten von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt das Ziel für das Teleskop aussucht.

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Der im Bild unten dargestellte neue Sturm ist enorm. Mit einem Durchmesser von ungefähr 11.000 Kilometern könnte er sich von New York City bis zur Spitze Südamerikas erstrecken und vielleicht 20 Prozent der Erdoberfläche verschlucken.

Die Nasa hat auf dem Neptun einen „dunklen Wirbelsturm” entdeckt, der 20 Prozent der Erdoberfläche schlucken würde © Provided by Business Insider Inc neptune dark storm vortex planet hubble space telescope 2019 hst nasa esa stsci labeled

Der Sturm dürfte sich auf die nördliche Hemisphäre des Neptuns beschränken und befindet sich in der Nähe eines Flecks hellweißer Begleitwolken, heißt es in einer Pressemitteilung des STScI. Solche Wolken bilden sich, weil der Sturm die Luft ringsherum und darüber aufwirbelt, sie abkühlt und zum Einfrieren bringt. Bei diesem gefrorenen Material handelt es sich vermutlich um Methan.

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„Diese Wolken ähneln solchen Wolken mit pfannenkuchenförmigem Erscheinungbild, die sich zeigen, wenn Luft über den Berge auf der Erde augewirbelt wird (obwohl Neptun keine feste Oberfläche hat)”, erklärte das STScI. Es ist der sechste Sturm, der auf dem Planet Neptun entdeckt wurde, vier davon durch das Hubble-Teleskop.

Während die schlimmsten Stürme der Erde normalerweise nicht länger als Tage oder Wochen dauern, wird der neueste dunkle Wirbel von Neptun voraussichtlich mehrere Jahre andauern. (Der sogenannte „Great Red Spot” auf dem Jupiter ist der derzeit langlebigste gigantische Sturm, der seit mindestens 400 Jahren existiert, aber mittlerweile abnimmt.)

Neptuns mysteriöse verschwindende Wirbelstürme

Der Neptun ist bekannt für seine dunklen Wirbelstürme.

Die ersten beiden wurden von der Nasa entdeckt, als die Voyager-2-Sonde der Nasa 1989 an dem Gasplaneten vorbeiflog – der erste und bislang einzige Erkundungsflug dieser Art. Die Gewitter, die Voyager entdeckte, sind auf dem oberen Bild dieses Artikels zu sehen.

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Tropische Wirbelstürme gehören zu den Wetterextremen, von denen die stärkste Zerstörungskraft für natürliche und soziale Systeme ausgeht. Sie treten in den tropischen Regionen aller drei Ozeane auf. Im Atlantik heißen sie Hurrikane, im Pazifik Taifune, im nördlichen Indischen Ozean Zyklone.

Seit 1993 hat das Hubble-Weltraumteleskop vier weitere Stürme auf dem Planeten entdeckt, darunter auch der jüngste, der im September 2018 während Routineaufnahmen eingefangen wurde. (Die Entdeckung wurde jedoch erst diese Woche bekannt gegeben).

Zuletzt hatte das Hubble-Teleskop im Jahr 2015 dabei geholfen, einen Sturm zu entdecken und diesen bis 2017 zu untersuchen. Die Ergebnisse dieser Forschung legen nahe, dass die Wolken aus tödlichem (und übel riechendem) Schwefelwasserstoff bestehen.

Die Nasa hat auf dem Neptun einen „dunklen Wirbelsturm” entdeckt, der 20 Prozent der Erdoberfläche schlucken würde © Provided by Business Insider Inc hubble neptune

Zunächst hatte man erwartet, dass der Sturm von 2015 nach Norden in Richtung des Neptun-Äquators weiterziehen und sich dort auflösen würde. Aber sein tatsächliches Verhalten verblüffte die Wissenschaftler: Stattdessen bewegte sich der Sturm in die entgegengesetzte Richtung zum Südpol des Planeten und verblasste dann langsam.

„Wir haben keine Hinweise darauf, wie diese Wirbel gebildet werden oder wie schnell sie sich drehen”, sagte Agustín Sánchez-Lavega, Wissenschaftler an der Universität Baskenland in Spanien und Mitarbeiter des Projekts, im Februar 2018.

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Beim Vergleich der Bilder, die für diese Studie verwendet wurden, mit den neuesten Nasa-Aufnahmen fanden die Wissenschaftler neue Hinweise, die zur Lösung des Rätsels beitragen könnten. Auf den älteren Bildern konnte schon Jahre vor dem sechsten und jüngsten dunklen Gewitter eine „erhöhte Wolkenaktivität” auf dem Planeten festgestellt werden.

„Die Bilder zeigen, dass sich die Stürme vermutlich tiefer in der Atmosphäre des Neptuns entwickeln und erst sichtbar werden, wenn der Sturm seinen Höhepunkt und höhere Lagen erreicht”, sagten die Nasa und das STScI in ihren Mitteilungen.

Die Nasa hat auf dem Neptun einen „dunklen Wirbelsturm” entdeckt, der 20 Prozent der Erdoberfläche schlucken würde © Provided by Business Insider Inc uranus polar cap hood planet hubble space telescope 2019 hst nasa esa stsci

In der neuesten Weltraumbeobachtung von Planeten entdeckte das Hubble-Teleskop auch eine „riesige Polkappe” oder „Haube” auf dem Uranus. Wissenschaftler vermuten, dass diese Besonderheit durch saisonale Wetterveränderungen auf dem Planeten verursacht wurde.

„Diese Bilder sind Teil einer Reihe von Hubble-Schnappschüssen von Neptun und Uranus, die die Wettermuster auf diesen weit entfernten, kalten Planeten aufzeichnen”, sagte die Nasa.

„So wie Meteorologen das Wetter auf der Erde nicht durch ein paar Schnappschüsse vorhersagen können, können Astronomen die atmosphärischen Trends auf den Planeten des Sonnensystems nicht ohne regelmäßige Beobachtungen nachverfolgen. Astronomen hoffen, dass ihnen die langfristige Überwachung der äußeren Planeten mit dem Hubble-Teleskop helfen wird, die verbliebenen Geheimnisse dieser fernen Welten zu lüften”, fügte die Behörde hinzu.

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