Wissen & TechnikMit einem neuen U-Boot will die Nasa nach unentdeckten Spezies unter Wasser suchen — und bald nach außerirdischem Leben

13:30  28 februar  2019
13:30  28 februar  2019 Quelle:   businessinsider.de

Die Nasa untersucht ein Objekt am Rande unseres Sonnensystems, das ein 4,5 Milliarden Jahre altes Rätsel lösen soll

Die Nasa untersucht ein Objekt am Rande unseres Sonnensystems, das ein 4,5 Milliarden Jahre altes Rätsel lösen soll Die Nasa untersucht ein Objekt am Rande unseres Sonnensystems, das ein 4,5 Milliarden Jahre altes Rätsel lösen soll

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A. Traditionelle Feiertage spielen im Leben Deutschlands eine wichtige Rolle. Ostern und Weihnachten feiert man in der Familie. Jeder Mensch will wissen, was ihn im neuen Jahr erwartet, seine Fragen an das Schicksal stellen und natürlich positive Antworten bekommen.

Mit einem neuen U-Boot will die Nasa nach unentdeckten Spezies unter Wasser suchen — und bald nach außerirdischem Leben © Bereitgestellt von Business Insider Inc

Zum Meeresgrund zu tauchen, ist offenbar schwieriger, als in den Weltraum zu fliegen.

Hunderte von Astronauten haben bereits die Erde verlassen, aber die Menschen, die schon einmal am tiefsten Punkt des Ozeans waren, kann man an einer Hand abzählen: James Cameron, Jacques Piccard und Don Walsh.

Aus diesem Grund wissen wir nicht viel darüber, was in den tiefsten Teilen des Ozeans vor sich geht, insbesondere in der Hadal-Zone (Hadal kommt vom griechischen Wort „Hades“ und bedeutet „Unterwelt“), die 6.000 bis 11.000 Meter unter dem Meeresspiegel liegt. Obwohl 45 Prozent der Weltmeere in dieser Zone liegen, war dieser Teil des Planeten für uns Landbewohner ein Rätsel.

Yotta befiehlt Evelyn, «die Schnauze zu halten»

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Anna lebt in der ostfriesischen Stadt Aurich. Sie hat dieses Jahr Abitur gemacht und will Fotografie studieren. Außerdem wollen immer mehr Leute in großen Städten wohnen. Mit einem Hochhaus kann man vielen Menschen auf wenig Raum eine Wohnung bieten!

das neue ; b) das neues ; c) eine neue . Heute kommt meine liebe Tante Erna, sie hat uns lange nicht … 10. Sehr oft sagen mir jetzt die Eltern: «Mensch, denke bitte immer…, dass du bald das Abitur machen wirst!»

Bis jetzt.

Mit einem neuen U-Boot will die Nasa nach unentdeckten Spezies unter Wasser suchen — und bald nach außerirdischem Leben © Bobby Foster for OceanX/Bloomberg Philanthropies orpheus drohne

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Nasa-Drohne Orpheus soll endlich Aufschluss über Meeresgrund geben

Wissenschaftler der Nasa und der Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) haben sich zusammengeschlossen und mit einem privat gesammelten Budget von 1,2 Millionen US-Dollar (rund eine Million Euro) versucht, einen neuen Roboter zu entwickeln, zu entwerfen und zu bauen, um die Hadal-Zone zu erkunden. Die Gruppe der Nasa und der WHOI nannte die neue Drohne „Orpheus“, benannt nach dem mythischen griechischen Helden, der in die Tiefen der Hölle tauchte und Hades, dem König der Unterwelt, ein Lied sang. Die Wissenschaftler hoffen, dass ihr Orpheus eines Tages neue Kreaturen am Meeresboden findet und Fotos vom Tiefsee-Leben macht.

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Mit dem Caravan aufs Wasser - Boot und Wohnwagen zugleich Urlaub am Meer oder am See ist etwas Schönes – und auf dem Wasser noch viel schöner! Der Sealander möchte beides möglich machen. Doch wie soll das gehen? Wer kennt das nicht: Nach einer stundenlangen und staureichen Urlaubsfahrt einfach nur noch den Caravan auf dem Campingplatz abstellen und dann ab ins Meer. Doch warum den Wohnwagen nicht gleich mit an den Strand nehmen – als schwimmenden Untersatz. Dieser Idee folgt der Sealander, ein 4,65 Meter langes und in der Basisversion 21.990 Euro teures Caravan-Schiff. Vom Land ins Wasser Dass der Sealander überhaupt schwimmt, liegt an seiner speziellen Bauweise.

G. Jedes Jahr nach den Abiturprüfungen ist es soweit. Mit einem witzigen Wettbewerb beschließen die Abiturienten ihre Schulzeit. Die Teams müssen zahlreiche Aufgaben lösen. Jede Sekunde ist kostbar.

Meine alte Nachbarin stirbt sowieso bald an Altersschwäche, und dann kümmert sich niemand mehr mich mich und freut sich darauf, daß ich nach Hause komme. - an dem Verstand meiner Tante Amalie zweifle ich schon lange.» Du lieber Himmel! dachte ich, jetzt fängt der Mensch noch an, darüber

Die Gebiete sind fast völlig unerforscht und es ist eine sehr, sehr menschenfeindliche Umgebung, um Untersuchungen durchzuführen“, sagte der Nasa-Roboteringenieur John Leichty, der beim Entwurf und Bau der Orpheus-Drohne mitgeholfen hat, im Gespräch mit Business Insider. „Aber es gibt viele Kreaturen, die dort leben.“

So tief zu tauchen, ist schwer. Wissenschaftler der WHOI glaubten, dass ihr Nereus-Tiefseefahrzeug 2014 dorthin gelangen könnte, aber die fernbediente Maschine ging nach nur sechs Wochen Erkundung bei 9.656 Meter unter Wasser verloren. Daher helfen Ingenieure des Jet Propulsion Lab der Nasa (wie Leichty) mit.

Nasa-Drohne soll auch ins All reisen

Ihr Ziel ist es, ein so kleines und leichtes Drohnen-Tauchboot zu entwickeln, dass sie eines Tages in der Lage sein werden, es in den Weltraum zu schießen, um andere Ozeane zu erkunden. Orpheus ist der erste Schritt in diese Richtung.

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Die Nasa hat ein Foto aus dem Weltall in Musik verwandelt — sie ist faszinierend und unheimlich zugleich Noch immer steckt das Universum voller Geheimnisse und Rätsel, die wir Menschen nur langsam aufdecken. Und auch, wenn in den unendlichen Weiten des Alls Milliarden von Sternen und Galaxien zu sehen sind, gibt es eine Sache, die uns verborgen bleibt: Wie das Universum klingt. Wir hören Geräusche, weil sie die Luft in ihrer Umgebung zum Schwingen bringen. Im Weltraum jedoch gibt es nichts, das den Schall tragen könnte. Dort herrscht für unsere Ohren nur Stille.

Der Herr erblickte, wie eine alte dicke Dame mit einem schweren Koffer in seinen Waggon eistieg.

„Wir suchen die besten Artikel aus den beliebtesten Zeitschriften und sprechen diese dann auf Kassete. Willst du nicht nächste Woche mal vorbeikommen? Bis bald und herzliche Grüsse! Dort lebte ich aber gar nicht lange. Man erkannte mich, nahm gefangen und brachte nach Rom zurück.

„Es ist die Ur-, Ur-, Ur-, Ur-, Ur-, Ur-, Ur-, Urgroßmutter des Fahrzeugs, das womöglich bis zum Jupitermond Europa kommt“, sagte der Biologe Tim Shank von der WHOI, der die Erkundungsmission der Hadex oder Hadal-Zone leitet, gegenüber Business Insider.

Mit einem neuen U-Boot will die Nasa nach unentdeckten Spezies unter Wasser suchen — und bald nach außerirdischem Leben © Ivan Agerton for OceanX/Bloomberg Philanthropies orpheus drohne molly curran

Die Orpheus-Drohne der Nasa ist etwa so groß wie ein Grill im Garten und wiegt 272 Kilo.

Das Team absolvierte den ersten unangebundenen und autonomen Test der neuen Drohne im vergangenen September vor der Cape-Cod-Bucht im US-Bundesstaat Massachusetts. Der Roboter befand sich 176 Meter unter der Oberfläche, was immer noch weit über der Hadal-Zone liegt. Orpheus ist also noch nicht bereit für den wichtigsten Tauchgang.

Wir müssen viel tun, um die Selbstständigkeit zu verbessern, damit komplexere Missionen durchgeführt werden können“, sagte Leichty. Das gilt insbesondere, wenn es darum geht, unter Wasser zu navigieren und sicherzustellen, „nicht gegen etwas zu stoßen“, fügte er hinzu.

Vier Kameras sollen für Panorama-Fotos sorgen

Orpheus ist mit vier Go-Pro-ähnlichen Kameras (mit Blitz) ausgestattet, die dem Fahrzeug helfen, selbstständig zu navigieren und Bilder der Umgebung zu machen.

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Ich denke, ein guter Vergleich ist vielleicht der zu den Panorama-Bildern, die man mit dem Smartphone macht“, sagte Leichty. „Wir versuchen das Gleiche zu machen, aber am Meeresgrund.“

OceanX/Bloomberg Philanthropies, einer der Geldgeber der Mission, hat am vergangenen Mittwoch ein neues Video der Expedition veröffentlicht:

Während des 175 Meter tiefen Test-Tauchgangs, sagte Leichty, hätten die Kameras von Orpheus einige „krabbenartige“ und „röhrenförmige“ Kreaturen entdeckt. Das Team von WHOI kombinierte außerdem 40 Bilder des Meeresbodens zu einem 3-D-Mosaik, die Orpheus aufgenommen hatte.

Der Austausch von der Erdoberfläche bis zum Meeresboden kann länger dauern als bis zum Mond. Die Orpheus-Drohne ist also völlig autonom. Wenn sie sich (selbstständig) für Luft entscheidet, gibt sie ein paar Stahlgewichte frei, die auf den Meeresboden fallen, was die Maschine an die Oberfläche schweben lässt. Idealerweise macht die Drohne das, wenn sie ihre Mission erfüllt oder wenn sie die Zeit überschritten hat.

Mit einem neuen U-Boot will die Nasa nach unentdeckten Spezies unter Wasser suchen — und bald nach außerirdischem Leben © Julian Race for OceanX/Bloomberg Philanthropies orpheus drohne

Hoffentlich läuft und funktioniert das Gerät, erfüllt seine Mission und kehrt dann an die Oberfläche zurück und sagt einem, wo es wieder abgeholt werden soll“, sagte Leichty.

NASA-Satellit war 15 Jahre verschollen und nahm Unglaubliches auf

NASA-Satellit war 15 Jahre verschollen und nahm Unglaubliches auf Leider passiert es immer wieder, dass der Nasa oder anderen Weltraum-Organisationen Satelliten im Weltall verloren gehen. So brach auch 2005 der Kontakt zum Nasa-Satelliten Image über Nacht einfach ab und die Behörde erklärte das Projekt nach erfolgloser Suche für beendet. Laut Bericht der „Washington Post“ ist dieser nun allerdings wieder aufgefunden worden — von einem Elektroingenieur und Amateur-Astronom aus Kanada. Der Satellit wurde bereits im März 2000 ins All geschickt. Image sollte die Magnetosphäre der Erde kartieren und neue Daten zu der unsichtbaren Schutzhülle unseres Planeten liefern.

Wenn etwas schief geht, rosten die Gewichte des Fahrzeugs innerhalb eines Tages ab, da die Drohne so konzipiert wurde. Dadurch würde der orangefarbene Entdecker wieder an die Oberfläche getrieben.

In der Hadal-Zone, in die Orpheus eines Tages reisen wird, wenn alles nach Plan verläuft, kann der Druck 1.103 bar erreichen, was mehr als das Tausendfache des Drucks auf Höhe des Meeresspeigels (1,01 bar) ist.

Druck des Ozeans ähnelt Europa

An diesem Ort war die Nasa in der Vergangenheit oft nicht besonders interessiert — „Die Nasa macht eigentlich keine Untersuchungen des Ozeans“, sagte Leichty, aber der Druck an der Unterseite der Ozeane der Erde ähnelt bemerkenswerterweise dem Druck auf dem verlockenden Wassermond des Jupiters, Europa.

Das Meer von Europa — das gilt als einer der wahrscheinlichsten Orte, an dem Leben im Moment existieren könnte, nicht nur vielleicht in der Vergangenheit existiert hat“, sagte Leichty.

Das macht den Jupitermond zu einem ausgereiften Ort, um nach Aliens zu suchen.

Mit einem neuen U-Boot will die Nasa nach unentdeckten Spezies unter Wasser suchen — und bald nach außerirdischem Leben © Nasa jupiter mond europa

Aber bevor eine Mission auf Europa überhaupt möglich wird, müssen Wissenschaftler lernen, Lebensformen zu erkennen und zu beobachten, die sich bei solchen Belastungen entwickeln können, damit die Forscher nicht ein unbekanntes Zeichen von Leben ignorieren, das sich direkt vor ihren Augen befindet. Die Fähigkeit, Lebewesen am Meeresgrund zu erkennen — die Tiere aus einer anderen Welt, die in langen, schmalen Meeresgräben leben — ist eine der größten Sorgen von Shank.

„Wie ist das Leben im Graben entstanden?“, wundert sich Shank. „Begann das Leben in den Gräben und wanderte dann aus den Gräben heraus? Oder ist es in die Gräben gewandert und dort geblieben?“

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Viele der Orte auf der Erde, die das Orpheus-Team die Drohne erkunden lassen möchte, befinden sich in der Nähe der Subduktionszonen des Planeten, wo Bereiche des Meeresbodens unter die kontinentale Kruste und die Lavaflüsse geraten. Unterwasser-Vulkane sind weitaus häufiger als Eruptionen an Land und in den Bereichen, in denen Lava aufgewirbelt wird, sprießen brodelnde Unterwasser-Ventile und schaffen eine Umgebung, in der das Leben gedeihen kann. Den Wissenschaftlern war bis 1977 nicht bewusst, dass diese Ventile überhaupt existierten.

Entdeckungen könnten Gesundheitswesen beeinflussen

Shank ist überzeugt, dass das Team der Nasa und WHOI in Gebieten in der Nähe dieser Tiefsee-Ventile nie zuvor gesehene Mikroben finden wird. Das könnte zur Entwicklung neuer Antibiotika und anderer Medikamente sowie zu neuen Denkweisen über die notwendigen Lebensbedingungen führen.

Orpheus ist so konzipiert, dass sie in solchen Gegenden eine Art Detektiv auf dem Meeresboden ist. Sie ist mit Sensoren ausgestattet, um Methan, Schwefelwasserstoff und Helium zu erfassen, die allesamt vielversprechende Inhaltsstoffe für das Leben sind. Tiere wie Posthörnchenwürmer, Venusmuscheln, Miesmuscheln, Garnelen und Schnecken lieben den Schwefelwasserstoff“, sagte Shank.

Im Gegensatz zu anderen Unterwasser-Fahrzeugen wurde Orpheus so gestaltet, dass es direkt auf dem Meeresboden sitzt und die Existenz von Kreaturen aufdeckt. Dann wird es vom Meeresboden abheben und wie eine Grashüpfer wieder woanders landen“, sagte Shank.

Mit einem neuen U-Boot will die Nasa nach unentdeckten Spezies unter Wasser suchen — und bald nach außerirdischem Leben © Ivan Agerton for OceanX/Bloomberg Philanthropies orpheus drohne

Schließlich ist geplant, dass Orpheus mit einer Flotte anderer Drohnen in Grill-Größe zusammenarbeitet. Shank nannte das eine „Armada“ und sagte, die Truppe von etwa 20 Drohnen würde in den tiefsten Winkeln der Weltmeere nach Schwefelwasserstoff-Wolken suchen, dann auf sie zielen, landen und Fotos machen.

Die NASA führt eine riesige Simulation durch, um sich auf einen Weltuntergangs-Asteroiden vorzubereiten.

 Die NASA führt eine riesige Simulation durch, um sich auf einen Weltuntergangs-Asteroiden vorzubereiten. 1/3 DIA © Shutterstock 2/3 DIA © NASA 3/3 DIA © NASA 3/3 DIA Ein bevorstehender Weltuntergangs-Asteroid, der in Richtung Erde rast, gehört nicht dazu. Aber wenn Sie der Typ sind, der in Panik gerät und Angst vor solchen Dingen hat, sollten Sie etwas Trost finden, wenn Sie wissen, dass die NASA und eine ganze Reihe anderer sehr kluger Leute im Begriff sind, einen Testlauf darüber durchzuführen, wie sie damit umgehen würden genaue Bedrohung.

„Diese Gebiete werden das nächste Ding sein, das unsere Gedanken verändern wird, die wir uns machen, wenn wir uns die Frage stellen, wie Leben auf der Erde existieren kann — oder auf jedem anderen planetarischen Körper“, sagte er.

Dieser Artikel wurde von Claudia Saatz aus dem Englischen übersetzt.

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